Sylvia Schauer stellt in der „Poetischen Tafelrunde“ umstrittenen Roman vor.
Sonntag, 22. März 2026, 16 Uhr
Ev. Gemeindehaus Gräfenberg, Kirchplatz 3
– Eintritt frei –
Die in Pegnitz aufgewachsene Sylvia Schauer ist nach langem Aufenthalt im Norden vor zehn Jahren in ihre fränkische Heimat zurückgekehrt und wohnt seitdem im Gräfenberger Ortsteil Neusles. 1984 war sie zum Studium nach Hamburg gezogen. Mit ihrem Abschluss-Diplom als Modedesignerin lehrte sie bis 2011 über zwanzig Jahre an Hamburger Hochschulen im Bereich Textil- und Modedesign und lektorierte nebenher Mode- und Stilkunde-Bücher von F. V. Feyerabend. Ab 2018 unterrichtete sie an mehreren Grundschulen des Landkreises Forchheim nichtdeutschsprachige Kinder und engagierte sich auch ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe.
In der „Poetischen Tafelrunde“ des Kulturvereins will Sylvia Schauer die provozierend grimmige Groteske eines weltweit ausgezeichneten deutschen Autors zur Diskussion stellen, der jahrelang in Deutschland keinen Verleger fand. Für die Kaffeepause bringt sie dazu einen selbst gebackenen Kuchen mit. (Wegen des drastischen Roman-Stils bittet sie um eine Zuhörerschaft ab 18 Jahre).